Bei der 32. Auflage des renommierten „Känguru-Mathematikwettbewerb“ stellten sich allein in Deutschland mehr als 920.000 Jugendliche den kniffligen Aufgaben, während die weltweite Teilnehmerzahl bei rund sechs Millionen lag. Mittendrin in diesem riesigen Teilnehmerfeld bewiesen die Schülerinnen und Schüler des Scheffel-Gymnasiums außergewöhnliches mathematisches Talent.

Der Wettbewerb, dessen Name und Maskottchen als Hommage an die australischen Erfinder gewählt wurden, verlangt den Jugendlichen einiges ab. Wer hier glänzen will, braucht unter hohem Zeitdruck vor allem logischen Scharfsinn, kreative Lösungsansätze und echtes Rechengeschick. Für die jüngeren Klassenstufen (5 und 6) gilt es, 24 Aufgaben zu knacken, während ab der 7. Klasse stolze 30 Rätsel in nur 75 Minuten gelöst werden müssen.
Große Anerkennung für die Preisträger
Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie übergaben Schulleiterin Antje Bohnsack und Abteilungsleiterin Jutta Haas den stolzen Gewinnern ihre Urkunden und Sachpreise – darunter knifflige Logikspiele und spannende Bücher – überreichen.
Da die Gewinne bundesweit nach einem strengen Prozentrang-System und nicht nach absoluten Punkten vergeben werden, wiegt der Erfolg der diesjährigen Preisträger besonders schwer. Sie gehören zu den absoluten Spitzenreitern ihrer Altersstufen in ganz Deutschland.
Ganz oben auf dem Treppchen des Scheffel-Gymnasiums stehen in diesem Jahr:
- Emil Kettering (8b)
- Jona Fode (9c)
- Adrian Paz Schmidt (5c)
- Leon Enghauser (6c)
Neben den regulären Auszeichnungen gab es für die längste Serie fehlerfrei gelöster Aufgaben hintereinander das Känguru-Shirt für Leon Enghauser.
