Eine Woche voller Lernen, Bewegung, gemeinsamer Erlebnisse und besonderer Begegnungen ist zu Ende: Für 47 Schülerinnen und Schüler der Sommerschule ging es zum Abschluss in den Europa-Park. Der Ausflug war der Höhepunkt einer intensiven Woche, in der vom 31. August bis 6. September gemeinsam gelernt, gespielt, entdeckt und viel gelacht wurde.

Dass der Abschluss im Europa-Park stattfinden konnte, ist dabei alles andere als selbstverständlich. Ein ganz besonderer Dank gilt deshalb der Familie Mack, die den Kindern und Jugendlichen mit der Übernahme der Eintrittskosten diesen besonderen Tag ermöglicht hat. Auch Jürgen Mack ließ es sich nicht nehmen, persönlich beim gemeinsamen Erinnerungsfoto dabei zu sein.

„Die Sommerschule ist für uns weit mehr als ein zusätzliches Lernangebot. Die Kinder sollen erleben, dass Lernen, Gemeinschaft und Freude zusammengehören können“, betont Antje Bohnsack, Schulleiterin des Scheffel-Gymnasiums. Umso größer sei der Dank an den Europa-Park, der mit der Ermöglichung des kostenlosen Eintritts den besonderen Abschlusstag überhaupt möglich gemacht habe. Organisiert wird die Sommerschule vom Scheffel-Gymnasium in Zusammenarbeit mit der Verbundschule Lahr, der Theodor-Heuss-Schule und der Schulsozialarbeit Lahr.
Bevor es in den Europa-Park ging, stand eine Woche lang gemeinsames Lernen auf dem Programm. Mathematik, Deutsch und Englisch gehörten zum Stundenplan. Gleichzeitig blieb genügend Raum für Bewegung und gemeinsame Aktivitäten. Sport in den Pausen sorgte dafür, dass die Köpfe zwischendurch wieder frei wurden.

Doch die Sommerschule fand nicht nur im Klassenzimmer statt. Gemeinsam erkundeten die Schülerinnen und Schüler Lahr und entdeckten dabei Orte und Angebote, die vielen vorher noch unbekannt waren. Besonders in Erinnerung bleiben dürften die Darts-Spieler der Freaky Frogs und der Besuch einer Hundeschule. So wurde aus der Sommerschule eine Woche, in der Lernen immer wieder mit praktischen Erfahrungen und neuen Erlebnissen verbunden wurde.
Zum Abschluss wartete dann der Europa-Park – und damit ein Tag, auf den die Kinder schon die ganze Woche hingefiebert hatten. Bei der Frage nach der Lieblingsattraktion herrschte allerdings Uneinigkeit: Während für einige die Silver Star das Highlight war, schwärmten andere vor allem von Voltron Nevera.
Und auch die Betreuerinnen und Betreuer durften den Tag ausnahmsweise einmal etwas ruhiger angehen. Nach einer Woche voller Spiele, Aktionen und Organisation konnten sie in einem der schönen Cafés des Europa-Parks tatsächlich einmal die Füße hochlegen. Ein seltener Moment – denn während der Sommerschule gab es für das Betreuungsteam ansonsten jede Menge zu tun.
Am Ende waren sich jedoch alle einig: Der Tag im Europa-Park war ein mehr als verdienter Abschluss für eine Woche, in der die 47 Kinder mit viel Engagement gelernt, gemeinsam Neues ausprobiert und als Gruppe eine besondere Zeit erlebt haben.
