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Trierfahrt der LateinerInnen der Klasse 10a

(Die LateinerInnen der 10a vor dem Fuß des römischen Kaisers Konstantin, genannt der Große)

Der Lateinkurs der Klasse 10a hat vom Montag, den 11. bis Mittwoch, den 13. Juli mit den Lehrern Herrn Dold und Herrn Rabenmüller eine Exkursion nach Trier unternommen. Trier ist eine von den Römer gegründete Stadt. Sie besitzt 9 UNESCO- Welterben, die man sich bis heute noch anschauen gehen kann, wie zum Beispiel die Porta Nigra, das Amphitheater oder die noch heute benutzte Römerbrücke über dem Fluss Mosel. Fast jeder Schüler hatte zu jeweils einem Bauwerk eine Präsentation, in der das jeweilige Bauwerk den anderen Schüler vorgestellt wurde.

Nach einer gefühlt unendlich langen Zugfahrt besichtigten wir zuerst die Porta Nigra, das Stadttor und Wahrzeichens Trier. Nach der Porta Nigra gingen wir zum Trierer Dom. Der Dom ist die älteste Bischofskirche in Deutschland und das Zeugnis abendländischer sakraler Baukunst. Als letztes Bauwerk des ersten Tages in Trier besichtigten wir die Konstantinbasilika. Sie war früher eine römische Palastaule und wurde nach Konstantin dem Großen benannt. Am Abend des ersten Tages gingen wir gemeinsam Essen, in der Pizzeria „Donna mia“. Unser Aufenthaltsort war die Jugendherberge in Trier, in die wir uns nach dem Abendessen begeben hatten.

Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück in der Jugendherberge direkt zur Römerbrücke aufgebrochen. Die Römerbrücke ist die älteste Brücke Deutschland und wird bis heute benutzt. Danach ging es direkt zu den Kaiserthermen, einer riesigen Badeanstalt mit Sportplatz. Im Untergrund verschafften wir uns einen Eindruck von der Heizanlage. Von den Kaiserthermen waren lediglich Überreste zu sehen. Nach den Thermen gingen wir zum Amphitheater, wo Gladiatorenkämpfe und Hinrichtungen zur Unterhaltung des Publikums stattfanden. Damals besaß das Amphitheater 20.000 Plätze und es ist das zehntgrößte noch erhaltene römische Amphitheater der Welt. Als letzte Besichtigung des zweiten Tages gingen wir in das Landesmuseum in Trier. Dort haben wir dank einer Führung durch das Museum viel gelernt. Das Museum war sehr interessant, da man sehen konnte, wie viel von den Römern in Trier gefunden worden war. Der bekannteste Fund in dem Museum ist der Goldschatz, der in Trier entdeckt wurde. Leider konnten wir diesen nicht sehen, da er vor ein paar Jahren fast gestohlen wurde und das Museum noch keinen sicheren Platz für ihn gefunden hat. Trotz allem war das Museum sehr beeindruckend. Am Ende des Tages gingen wir in die ,,Kartoffelkiste‘‘ und aßen gemeinsam dort.

Der Ausflug war eine spannende Erfahrung und sehr interessant. Wir haben viel über die römische Geschichte gelernt und dazu war es eine schöne gemeinsame Zeit unserer Lateinklasse.

Der Freundes- und Förderverein des Scheffel-Gymnasiums hat großzügigerweise die Fahrtkosten für unsere Exkursion nach Trier übernommen. Über diese Unterstützung haben sich die LateinerInnen der Klasse 10a sehr gefreut.

 

Melek Gökay

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